Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Einige von Ihnen haben mich 2016 in den Landtag gewählt. Seitdem streite ich dort für bessere Ausbildung und Arbeit. Die Zeiten, in denen gut ausgebildete Menschen Bittsteller waren und sich unter Wert verkaufen mussten, sind vorbei. Auch wenn die Wirtschaft derzeit in einigen Branchen mit den Covid-19-bedingten Einschränkungen zu kämpfen hat, werden Fachkräfte gebraucht. Zu guter Arbeit gehört für mich eine Vergütung, die über dem gesetzlichen Mindestlohn liegt und mit Familie und Engagement in unserer Gesellschaft vereinbar ist. Für ehrenamtliche, politische und kulturelle Bildung soll jede/r Arbeitnehmer/in genauso 5 Tage Bildungsurlaub im Jahr bekommen, wie für berufliche Bildung auch. Mit der Mindestausbildungsvergütung und dem Azubi-ticket haben wir für die Auszubildenen im Land schon einiges erreicht. Ich will aber auch dafür sorgen, dass Schüler/innen, egal ob auf der Sekundarschule oder auf dem Gymnasium gut auf ihre Berufswahl vorbereitet werden. Wenn Ihnen die Zukunft der jungen Menschen so wie mir am Herzen liegt, bitte ich um Ihre Stimme.

Ihre
Doreen Hildebrandt

Mit Herz und Verstand

Fortschritt und Zusammenhalt

Wir werden Stadt und Land gleichermaßen gerecht: Mit mehr Sozialwohnungen landesweit und weniger Mietpreiswucher in den Metropolen. Mit mehr Dorfläden in der Nachbarschaft und flächendeckender medizinischer Versorgung. Wir greifen die soziale Spaltung schon im Bildungswesen an und werden mit der Gemeinschaftsschule die Tür zum längeren gemeinsamen Lernen öffnen!

Frieden

Es geht schlicht darum, dass die Sanktionen nichts nützen, sondern nur Schaden anrichten. Es geht darum, dass der Frieden nur dort sicher ist, wo die Vernunft regiert. Ich möchte mich nicht zwischen Trump und Putin entscheiden müssen. Ich möchte, dass die nächste Staatsregierung eine Regierung der konsequenten Friedenspolitik ist! Kriege lösen keine Probleme, sie schaffen nur neue: Leid. Not. Hunger. Vertreibung.

Öffentliches Eigentum

Öffentliches Eigentum darf nicht länger verscherbelt werden, sondern muss im Sinne des Gemeinwohls gepflegt und gehegt werden! Die Jahre der Privatisierungen, des blinden Vertrauens in die „Märkte“ und der alleinige Fokus auf wenige Wachstumsregionen haben ihre Spuren hinterlassen: in unseren Familien, in den Städten und Gemeinden und in unserer Umwelt. Es ist an der Zeit, die Dinge wieder selbst in die Hand zu nehmen.

  Viele Menschen im Land engagieren sich ehrenamtlich, z.B. bei den Feuerwehren und Rettungsdiensten, im sozialen Bereich oder im Sport.  DIE LINKE schätzt diese Beteiligung sehr, egal, ob in Vereinen, Verbänden oder Initiativen. Es ist ein Zeichen für Solidarität statt Ellenbogen. Während der Corona  Pandemie wurde noch offensichtlicher, was alles im Ehrenamt geleistet wird: Einerseits, wenn plötzlich das Handballtraining, die Chorproben oder die … weiterlesen "Applaus für alle! Reicht das?"
Der Einstieg in die gewünschte und passsende Ausbildung ist für die zukünftigen Auszubildenden schwer genug. Aber dann die Ausbildung erfolgreich zu absolvieren, ist die nächste Herausforderung für die Jugendlichen. Für alle Auszubildenden, egal in welchem Beruf, gilt, dass sie erhebliche Einschränkungen bei ihrem Berufsschulunterricht und teilweise auch bei ihren überbetrieblichen Lehrunterweisungen seit März 2020 in Kauf nehmen mussten. Deshalb fordern … weiterlesen "Gute Berufsausbildung sichern"

Über mich

  • geboren am 6. Februar 1973 in Nordhausen
  • 1989 Polytechnische Oberschule
  • 1992 Berufsausbildung mit Abitur, Eisenbahnerin Betriebsdienst
  • 1995 Diplom Verwaltungswirtin (FH) Arbeitsverwaltung
  • 1999 Qualifizierung zur Berufsberaterin
  • 1995/98 Sachbearbeiterin Landesarbeitsamt Halle
  • seit 1999 Berufsberaterin in der Arbeitsagentur Magdeburg (ruht seit 01.04.2016)

Politische und gesellschaftliche Funktionen

  • Mitglied PDS/DIE LINKE seit 2001
  • Gemeinderätin/Ortschaftsrätin 2002 – 2015,
  • seitdem sachkundige Einwohnerin Sozialausschuss Hohe Börde
  • Mitglied des Kreistages des Ohrekreises 2002 – 2007
  • Mitglied des Kreisvorstandes Börde seit 2007
  • Stellvertretende Kreisvorsitzende seit 2013
  • Mitglied des Landesvorstandes seit 2013
  • Stellvertretende Landesvorsitzende seit 2015
  • Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt seit 2016

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    Nach dem Einkommensteuergesetz (EStG) sind Zuwendungen von natürlichen Personen (Spenden, Mandatsträger- und Mitgliedsbeiträge) an politische Parteien wie folgt steuerlich abzugsfähig: Zuwendungen bis zu einer Höhe von 1.650,- €, bei zusammen veranlagten Ehegatten 3.300,- € jährlich, werden nach dem EStG § 34g berücksichtigt, indem 50% des zugewendeten Betrages, d.h. max. 825,- € bzw. 1.650,- €, von der Steuerschuld abgezogen werden. Außerdem sind Zuwendungen an politische Parteien bis zu einer Höhe von 1.650,- € bzw. 3.300,- € nach dem EStG § 10 b Absatz 2 steuerlich abzugsfähig. Sie können als Sonderausgaben geltend gemacht werden, soweit für sie nicht eine Steuerermäßigung nach § 34g gewährt worden ist.